4. Spieltag SG-1 – 2016/2017

Zum letzten Mal im Jahre 2016 ging die SG-1 gemeinsam auf die Reise, gemeinsam mit ihrem Maskottchen Günther Praß, in dessen Anwesenheit die SG-1 in dieser Saison stehts punkten konnte.

Am Vormittag ging es gegen Uelzen, gegen die man nach den Anstartern mit sieben Holz in Führung lag.
Nach der Mittelachse drehte sich das Bild, insgesamt lag man nach dessen 240 Wurf mit 62 Holz zurück. Da konnte auch die Schlussachse nichts mehr retten, außer finanziell, gingen doch sieben Euro dank einer Rimaschen Knöchelpumpe in die Kasse.
Besonders bemerkenswert: Die meisten Hölzer haben Stefan Willems, Rolf-Dieter Rimasch und Stefan Grenz abgegeben. Letztgenannter wird mit dem Mannschaftshöchstholz noch nass gemacht. So hat die SG-1 ihre Grenzen am Vormittag aufgezeigt bekommen.

Am Nachmittag ging es gegen die SG aus Celle. Hier sah es nach den Anstartern wieder verhältnismäßig gut aus. Neun Holz waren es diesmal.
Doch wieder war es für die Mittelachse nicht möglich, dass Niveau ihrer Gegner mitzugehen. Mit 44 Holz Rückstand sah die Szenerie nicht mehr so gut aus. Nicht mal verhältnismäßig…
Die Schlussachse war dann Schwarz und Weiß, Ying und Yang, Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Und das kann man auch auf eine Person festmachen. Rolf-Dieter Rimasch schob diesmal das Mannschaftshöchstholz, während Stefan Grenz – wie schon beim letzten Mal in Oldenburg – stark abstürzte und das zweitschlechteste Ergebnis erkegelte. Dabei gab er weitere 35 Holz an den Gegner ab, was die Niederlage auf 67 Holz hochschraubte. Der „Youngster“ darf sich bis zum nächsten Spieltag in acht Wochen mal darüber Gedanken machen, wie so ein Leistungsabfall zustande kommt.

Die Ergebnisse:

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