Königspokal 2016

Der Königspokal, ursprünglich zum Saisonabschluss vor der Sommerpause ausgetragen, wird fast schon traditionell mittlerweile im September ausgespielt. Krankheitsbedingt fehlten leider Karin und Günther, Siggi nahm nach 20 Wurf nicht mehr weiter am Pokal teil.
Organisitionsbedingt wurde von Peter ein neuer Modus vorgestellt. Jeder Teilnehmer zog eine Holzzahl um 840 herum aus einem „Lostopf“, die er zu erkegeln hatte. Bei Differenzgleichheit war derjenige Gewinner, der die niedrigste Holzzahl zu erkegeln hatte.

Stefan Grenz hatte entweder (a) die falsche Taktik gewählt, oder (b) war von seiner Kegelleistung so begeistert, dass er den Modus komplett vergessen hatte. Mit 52 über nach 100 Wurf aber zu erkegelnden 15 Holz war er weit über sein Ergebnis drüber. Die letzte Bahn war eine Serie von Fehlwürfen (verkehrter Einlauf), was ihm eine Nichtwertung der letzten Bahn einbrachte.

Peter Sietas hatte mit 849 Holz eine ebenfalls machbare Aufgabe, kam aber mit den Bahnen nicht zurande und erspielte sich am Ende eine Differenz von 37 Holz.

Spannend wurde es bei den beiden übrigen Keglern. Rolf Dieter Rimasch hatte 862 zu erkegeln, Albert Goldenstedt 860 Holz. Beide erkegelten genau 861 Holz, womit die Differenz bei beiden 1 Hoz betrug. Mit der Vorgabe, dass bei gleicher Differenz der Kegler gewinnt, der die niedrigste zu erkegelnde Holzzahl hatte, übergab der Sportwart den Königspokal an Albert Goldenstedt. Unseren herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!

Die Ergebnisse:

Königspokal_2016

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